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PFARRKINDERGÄRTEN - EIN GEWALTIGER SCHLAG IN DIE MAGENGRUBE

Bild zu PFARRKINDERGÄRTEN - EIN GEWALTIGER SCHLAG IN DIE MAGENGRUBE Weil wir immer im SSC daran glaubte, dass die kindgerechte, christliche Ausbildung nicht früh genug beginnen kann, hat sich ein Team im SSC mit Pfr. Wolfgang Fürtinger und Obmann Schneidfür den Erhalt der letzten Pfarrkindergärten NÖ eingesetzt.

Ein Bericht unseres Obmanns, der seine persönliche Meinung widerspiegelt und für den er auch die volle Verantwortung übernimmt:

Der Erhalt der letzten vier NÖ Pfarrkindergärten - es waren ursprünglich neun - war und ist zumindest für uns im SSC niemals eine Frage der Wirtschaftlichkeit gewesen.

Ein Pfarrkindergarten KANN auch gar kein wirtschaftlich erfolgreicher Betrieb sein, genausowenig wie andere öffentliche Einrichtungen, die dem Wohle der Bevölkerung dienen. Diese kosten eben Geld und es kann nur die Frage sein, ob uns unsere Kinder dieses Geld wert sind!

Es sollte aber um wesentlich mehr gehen, nämlich um den Erhalt und die Pflege unserer christlichen Werte und damit unserer abendländischen Kultur in einer immer mehr dem Abgrund näherkommenden Welt, die durch unermessliche Macht- und Geldgier diverser politischer "Eliten" die Kontrolle über den gesamten Erdball haben möchte. Und das ist keine "Verschwörungstheorie", wie man derzeit in China sieht, sondren eine unleugenbare, augenscheinliche Tatsache!

Über zweieinhalb Jahre haben wir mit unserer Plattform WE ARE FAMILIY und mit dem FÖRDERVEREIN PFARRKINDERGÄRTEN gemeinsam mit den Pfarrern als Betreiber, den Bürgermeistern und Landtagsabgeordneten, im Verband mit Eltern und Erziehungsberechtigten , den Pädagoginnen und interessierten Christen mit der NÖ Landesregierung und der Erzdiözese Wien verhandelt, mit den Gemeinden diskutiert, Beiträge erhöht, Finanzierungspläne und Betriebsmodelle beigebracht, aber es ist auch hier so, wie in den meisten Bereichen des Menschseins: Es ist alles zu wenig, denn es geht wieder einmal nur um den Götzen Mammon!

Obwohl Land, Gemeinden, Eltern das ihnen Mögliche beigetragen haben und die Beträge erhöhten, wird die Erzdiözese die Förderung per August 2023 einstellen und die vier Pfarrkindergärten Neunkirchen, Pottschach, St. Valentin und Wimpassing laut einer Entscheidung der Erzdiözese Wien nicht mehr als Pfarrkindergärten weiterführen.

Soll unsere Arbeit, die mit so großem Engagement aller Beteiligten und mit Herzblut erfolgte, nun total vergeblich gewesen sein?

Zugegeben, den SCHWARZEN PETER nur der Erzdiözese zuzuschieben wäre jetzt zu einfach, denn das "rote" Wien fördert mit wesentlich höheren Beträgen, als das "schwarze" NÖ und das mag wohl auch den Ausschlag gegeben haben, dass die vier Kigas nicht in die St. Nikolaus-Stiftung aufgenommen werden konnten, was die einfachste Sache gewesen wäre. Darauf läuft es nämlich im Endeffekt hinaus!

Die Wellen, vor allem in der Bevölkerung gehen nun natürlich sehr hoch, die Sympathien für den Führungsstil der katholischen Kirche befinden sich im freien Fall und es kann durchaus mit einer großen Austrittswelle gerechnet werden, die aber das Problem nicht löst.

Nachdem die Entscheidung der EDW nun offiziell ist, laufen derzeit intensive Gespräche zwischen den Bürgermeistern, dem Land, den Pfarrern und Eltern, denn die Kinder müssen wo unterkommen und werden mit Sicherheit nicht auf die Straße gesetzt.

Ich habe aber dennoch, als immer positiv denkender Mensch, das unbestimmte Gefühl, dass das allerletzte Wort noch nicht gesprochen ist und es eine akzeptable Lösung (auch ohne Mitwirkung der Erzdiözese) geben wird, ja geben muss!

Es sind unsere Kinder, es ist unsere Zukunft! Die Kinder sind es uns allemal wert, dass wir uns weiter für sie einsetzen!

Für mich unverständlich ist aber, wie die Erzdiözese dem Verkündigungsauftrag des Glaubens, den Jesus Christus SEINER Kirche gegeben hat, auf diese Art nachkommen will...

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und in diesem Sinne hoffe ich als derzeit mehr als enttäuschter Christ auf ein kleines oder - falls erforderlich - auch größeres Wunder!

Günther Schneider
SSC Obmann


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