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WO BIST DU GOTT?

Bild zu WO BIST DU GOTT? Was hat unser Leben, liebe LeserInnen aber wirklich mit Gott zu tun? Im alltäglichen Sprachgebrauch ist Gott, zumindest das Wort „ Gott“ schon noch präsent. Aber es ist meist zur gedankenlosen Floskel, zu einer inhaltslosen Kurzformel verkommen.

Trotzdem, so meine ich, ist es ein Signal der Präsenz für das, was für viele Menschen eine unbestimmte, aber auch bestimmende Wirklichkeit darstellt.

„Wann da Herrgott net wüü, nutzt es goar nix…“, so die Zeile in einen Wienerlied. Viel mehr Menschen als wir glauben, leben mit dieser fatalistischen Grundeinstellung. Resignation und Bequemlichkeit, den Herrgott einfach einen „ liab´n Mann“ sein lassen, der sich nur dort in mein Leben einmischen darf, wo ich partout nicht mehr weiter weiß und weiterkann, macht sich breit.

Während ich da so schreibend vor mich hin sinniere, kommt der fast ketzerische Gedanke: Wie wäre es mit „Frau-Gott“ oder einen Spezialgott für die Kinder? Mein Gott…, schon wieder! Aber warum eigentlich nicht? Den Wettergott gibt es sowieso schon, seine Frau ist wahrscheinlich die Glücksgöttin Fortuna und jetzt gerade passend zum Weihnachtsfest haben wir ja den kleinen Gott, den lieben Jesus, als Baby in einer ach so romantischen, unhygienischen Futterkrippe.

Ist es nicht „gottvoll“, wenn sich „geistreiche“ Köpfe die Schädel seit Jahrhunderten zerbrechen, dem wahren GOTT auf die Spur-was heißt hier Spur-auf die Schliche zu kommen? Die Erfolgsquote ist eine sehr niedrige, auch wenn vor ein paar Tagen in der auflagenstärksten Zeitung stand, dass man offensichtlich sogenannten „Gottesteilchen“ in der Physik begegnet ist. Welch eine Anmaßung, welch eine präpotente Ungeisteshaltung von eigentlich sonst gescheiten Menschen. Und wie die Geschichte des Abendlandes zeigt, zerbrechen sich manche nicht nur den eigenen Kopf, sondern es wurden und werden noch immer viele Köpfe leibhaftig eingeschlagen.

Betonen darf ich hier ganz vehement, dass ich jeglicher Wissenschaft, die wirklich brauchbares Wissen schafft, sehr zugetan bin. Aber nicht um Gott auf die Spur zu kommen, nicht um ihn etwas in seine scheinbar sehr großen Schuhe zu schieben, sondern um Erkenntnis zu bekommen, ob Gott wirklich auch in mir wohnt, wirkt und von mir als liebende und mein Leben mitbestimmende Instanz wahr genommen und erfahren wird.

Seit ich mit frohen Herzen, mit einen ordentlich Maß an Unvoreingenommenheit, mich auf die Suche nach Gott in mir gemacht habe, kann ich glauben, dass Gott wirklich IST. Ja, daran glaube ich, einmal mehr, manchmal weniger spürbar, aber-und das ist für mich wichtig-ich fühle, nein ich spüre es ganz intensiv, dass ich mich als eine einmalige und geliebte Person in Gott, vor Gott, mit Gott in mir, finden kann.

Dass die Suche nach Gott, die so oft geforderte Gotteserfahrung alleine schwerer zu bewerkstelligen ist, weiß jeder der guten Willens ist, die Suche ernsthaft zu betreiben. Eine Weggemeinschaft von Gleichgesinnten, letztendlich egal unter welchen Firmennamen und Markenzeichen, ist hilfreich und tatsächlich notwendig im Sinne von Not wendend.

Es heißt, der Geist Gottes weht wo er will. Ich freue mich und mit jedem, der sich den Wind Gottes um die Nase wehen lässt, der die Segel vor diesen Wind des Geistes Gottes setzt und aufbricht zu neuen Ufern der persönlichen aber auch der gemeinschaftlichen Gotteserfahrung.

Beginnen kann man(n) / frau gerade jetzt zum Weihnachtsfest. Das Hereintreten Gottes zu den Menschen in Menschengestalt gibt uns die Chance, seine erste-und so glaube ich fest-seine wichtigste Krippe und Herberge sein zu dürfen.

Und der Jahreszahlwechsel kann dann mehr als nur ein kalendarischer, sektgesteuerter Anlass sein, sich von neuem auf die Suche nach Gott und der inneren Heimat bei ihm zu machen.

Und das wünsche ich allen von ganzem Herzen.

Diakon Rudolf Nährer


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