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GEMEINSAM SIND WIR STARK

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SSC PROJEKT LEBENSWERT - ROLLSTUHL TRIFFT PROTHESE

Bild zu SSC PROJEKT LEBENSWERT - ROLLSTUHL TRIFFT PROTHESE Die erfolgreiche SSC Projektschiene LEBENSWERT konnte dank privater Fonds, privater Stiftungen, Spender und Sponsoren, Vereinen und öffentlicher Körperschaften wieder zwei Menschen das Leben erleichtern. Danke allen, die dabei mitgearbeitet haben.

"Wann ist ein Leben noch lebenswert?" fragen sich viele Menschen, die aus unvorhersehbaren, tragischen Umständen unverschuldet in Notsituationen geraten sind, wie Anita und Eveline.

Beide haben ein Schicksal zu tragen, das eine völlige Lebensumstellung erforderte.

Kurz geschildert: Anita bemerkte eine Beule am Fußballen, wurde im Krankenhaus operiert, fing sich einen der berüchtigten Krankenhauskeime ein und der gesamte Unterschenkel musste amputiert werden.

Eveline hingegen erkrankte an multipler Sklerose, sie kann sich nur mehr mit Rollator und Rollstuhl bewegen und ihre Ehe ging in Brüche.

Was beide zusammenbrachte, waren von der öffentlichen Hand abgelehnte Heilbehelfe, bei Anita eine wasserfeste Unterschenkelprothese, die sie für die ärztlich verordnete Unterwasser-Bewegungstherapie unbedingt brauchte (eine normale Prothese wurde ihr bewilligt) und bei Anita war es ein Aktiv-Rollstuhl in Leichtbauweise, den sie ohne fremde Hilfe in ihr Behindertenfahrzeug laden konnte.

Es braucht wohl nicht sehr nachdrücklich erwähnt werden, dass Menschen in solchen Situationen sehr sensibel sind, leicht zur Resignation neigen und sich dann in vielen Fällen auch fallen lassen, weil sie sich einfach im Stich gelassen fühlen, die eigene Wertschätzung verlieren und nicht selten endet es in Verwahrlosung.

Nicht aber bei den genannten beiden Damen, die sich nicht so einfach mit ihrem Schicksal abfinden wollten. Beide kamen mit dem SCHWARZATALER SOCIAL CLUB in Kontakt und ersuchten um Unterstützung, kannten einander zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht

Der SSC bemüht sich, mit der Projektschiene LEBENSWERT für Menschen in solchen Situationen Finanzierungen über private Stiftungen, Förder-Fonds, private Spender, soziale Vereine und Körperschaften und manchmal auch – falls vorhanden – Gemeindefonds, Finanzierungen für abgelehnte Heilbehelfe aufzustellen.

Obwohl es durch die unterschiedlichen Anträge, die beizubringenden Unterlagen und Bestätigungen einige Monate dauern kann, konnten die beiden vorhin beschriebenen Fälle erfolgreich abgeschlossen und dank großzügiger Unterstützungen der genannten Einrichtungen sowohl die benötigte wasserfeste Unterschenkelprothese als auch der Aktivrollstuhl finanziert, beschafft und an die beiden Versehrten übergeben werden.

Ganz besonders erwähnenswert ist, dass Anita den Überschuss aus den gesammelten Geldern für ihre Prothese, obwohl sie finanziell gar nicht mit Gütern gesegnet ist, an Eveline in bewundernswerter Selbstverständlichkeit überwies, da die gesamte Finanzierung für deren Aktiv-Rollstuhl noch nicht gesichert war.

„Das sind für mich die aufbauenden und bestätigenden Momente unserer sozialen Tätigkeit, sozusagen unser „Honorar“, wenn es, so wie hier, auch unter den Betroffenen zur gegenseitigen Hilfe kommt!“ so SSC Obmann Günther Schneider, der nach der Übergabe der Heilbehelfe mit Anita zu Eveline fuhr und die Beiden bei einer Kennenlern-Kaffeejause mit herrlicher, selbstgemachter Punschtorte das erste Mal zusammen brachte.

Keine Frage, dass man sich schon beim ersten persönlichen Treffen auf Anhieb bestens verstand, weitere Gemeinsamkeiten entdeckte und in Verbindung bleiben wird.

„Dieser Rollstuhl ist für mich Überlebens-wichtig, weil ich dadurch ohne Probleme überall hinkomme, meine Lebensqualität enorm verbessert wurde und auch mein Lebenswille wieder gestärkt ist!“ meinte Eveline und konnte Anita und auch SSC Obmann Schneider zu einem weiteren Stück Torte problemlos überreden.

Anita hat dies so derart aufgebaut, dass sie sich in der Zwischenzeit selbst einen Job gesucht hat. Sie arbeitet nun im Schichtdienst in Wien als Billetteurin (sie spricht drei Sprachen) und fährt trotz ihrer Behinderung täglich rund 200 km, was einfach bewundernswert ist.

"Ich weiß auch, dass es kein Zufall war, dass wir uns getroffen haben und ich danke Gott für seine Hilfe!" bemerkte Anita aus vollster Überzeugung.

GEMEINSAM SIND WIR STARK ist nun auch zum Lebensmotto von Anita und Eveline geworden.

Der SSC arbeitet derzeit an weiteren LEBENSWERT Projekten, wer mithelfen möchte, bitte ombudsmann@schwarzataler-online.at kontaktieren. Jeder Euro zählt.


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